Unsere Schülerzeitung: "Curie Express"
Hallo zusammen,
wir sind die Schülerzeitung unserer Schule und hier werden demnächst spannende Berichte erscheinen!
Wir freuen uns, wenn ihr hier immer Mal vorbei schaut!
Aktuelle Beiträge der Schülerzeitung
Kein Fleisch essen, wieso ist das besser für die Umwelt?
Jeder kann eigentlich essen was er möchte, ob das Lieblingsessen Pizza Salami, Döner, Schnitzel oder doch Schweinebraten ist, ist erst einmal egal, aber eine Sache haben sie gemeinsam: es ist Fleisch enthalten.
Klar, viele Sachen würden ohne Fleisch nicht schmecken, denn was wäre denn ein Wiener Würstchen ohne Würstchen? Wie sieht es da eigentlich bei der Umwelt aus und ist Fleisch immer noch so natürlich, wie es das mal war?
Klar, früher haben die Menschen sich riesig gefreut, wenn sie Fleisch zum Essen hatten, vor allem die einfacheren und hatten es dann meistens selber gejagt. Um es haltbar zu machen, haben sie es getrocknet, gepökelt und geräuchert, aber heute sieht es ganz anders aus.
Intensive Nutztierhaltung (Massentierhaltung) führt oft zu minderwertigem Fleisch, Krankheiten, Antibiotikaresistenzen und belastete Böden sowie Gewässer. Aber vor allem problematisch ist auch die Rinderhaltung. Kühe stoßen große Mengen an Methan aus, das bei der Verdauung des Futters entsteht. Wenn die Gülle auf den Feldern landet, entsteht Lachgas. Lachgas ist ein sehr klimaschädliches Treibhausgas, dessen Klimawirkung etwa 300-mal stärker ist als die von Kohlenstoffdioxid. Methan ist als Treibhausgas 21-mal wirkungsvoller als Kohlendioxid und nur deshalb die Nummer zwei unter den Klimagasen, weil es in der Atmosphäre in viel kleineren Mengen vorkommt.
Natürlich müsst ihr jetzt nicht gar kein Fleisch mehr essen, aber ihr könnt mal ein bisschen mehr auf die Qualität und Haltung schauen, wenn ihr ganz viel Fleisch esst, probieren mal ein bisschen weniger zu essen, nicht so viel Rindfleisch essen sondern eher Hühnchenfleisch, oder wenn ihr wollt mal vegetarische Wurst kaufen. Ich hoffe ich habe euch weiter geholfen.
Frida
Quellen:
Tipps und Tricks gegen Schulstress
Wir alle kennen es, man schreibt morgen eine Klassenarbeit, muss noch eine Präsentation fertigmachen oder kommt im Unterricht nicht mit, weil man einfach nichts versteht, das ist zwar normal, fühlt sich aber nicht schön an. Deswegen sind hier ein paar Tipps, wie ihr den Schulstress umgehen kann oder sich vielleicht sogar ein bisschen verbessern kann.
- Rede darüber: es ist überhaupt nicht schlimm sich Hilfe zu suchen. Du kannst darüber mit Freunden, Familie aber auch mit unseren Vertrauenslehrern darüber reden. Mit jemanden darüber zu sprechen der verständnisvoll ist und dir zuhört, tut auf jeden Fall gut.
- Strukturiere deinen Alltag: Du kannst zum Beispiel eine To -Do Liste führen, in der du einen bestimmten Lehrplan hast.
- Nicht alles auf einmal: lerne nicht 3 Stunden amTag vor der Klassenarbeit oder dem Test, sondern lieber schon 5 Tage vorher anfangen und dafür nur 20-30 min pro Tag.
- Wiederhole: auch wenn es doof ist und man darauf überhaupt keine Lust hat, wiederhole nur 5 min am Nachmittag, was du heute gelernt hast und ob du es vor allem verstanden hast, denn das ist das A und O.
- Suche dir ein anderes Hobby: Durchlernen hilft nicht! Du könntest dir als Ausgleich ein kreatives Hobby suchen, wie z.B. malen, tanzen, oder so, oder ein sportliches Hobby wie Leichtathletik, schwimmen, turnen, joggen, Ballsport, Indoorsport, Outdoorsport und so weiter. Nicht unbedingt eines an der du die ganze Zeit an Medien klebst, sondern etwas, wodurch du den Kopf freibekommst und dich nicht von etwas ablenken lässt, natürlich ist es etwas anderes, wenn Freunde dich ablenken oder deine Familie. Also wir kommen auf das Fazit: Nicht Durchlernen oder die ganze Zeit am iPad, Handy, Fernseher usw. hängst sondern gehe raus, mach was mit Freunden, Familie oder suche dir ein Hobby, bei dem du den Kopf frei bekommst (es muss nicht einmal was sein was Geld kostet sondern du kannst z.B. auch einfach eine Runde joggen gehen, etwas Stricken oder malen).
- Schlaf: Auch wenn es abends verlockend ist noch die halbe Nacht durch zu lesen, noch Serien zu schauen oder zu zocken, ist es wichtig, dass ihr genug Schlaf habt, damit ihr später ausgeruht seid und ihr euch besser konzentrieren könnt.
- Ernährung: Die Chipstüte liegt da so verlockend und man bekommt Hunger, aber Achtung! Die Ernährung ist auch sehr wichtig fürs Lernen. Gerade Früchte mit viel Antioxidantien, Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen wie z.B. Beeren, Zitrusfrüchte, Äpfel, oder Birnen. Diese Früchte fördern die Konzentration, verbessern die Durchblutung und schützen die Nervenzellen vor Stress. Auch Vollkornbrot ist gut. Also greift vielleicht in Zukunft lieber zu den Beeren statt den Chips und wenn es mal unbedingt Schokolade sein soll dann ist dunkle Schokolade besser. Achtung, es heißt nicht, dass ihr nie wieder sowas essen sollt, aber vielleicht manchmal lieber Beeren statt Gummibärchen.
- Pausen: Mache auch Pausen, du kannst zum Beispiel den Pomodoro Trick nutzen, das heißt 20 min lernen, 5 min Pause.
Vielleicht sind ja ein paar Tricks dabei, die dir helfen.
Von Frida
Quellen:
https://oberbergkliniken.de
https://www.dak.de
ROSA, FUSSBALL UND RÖCKE: HABEN SACHEN EIN GESCHLECHT?
Das denken viele und um ehrlich zu sein, daran sind nicht nur diese Personen schuld, sondern es ist einfach dieses Image. Aber warum ist das so?
Früher war es noch anders, da war rosa oder rot keine Farbe für Frauen, sondern für Männer. Rot galt in vielen Kulturen als Zeichen der Männlichkeit und Stärke. Erst in den frühen 1970er Jahren wurden Barbies mit pinken Verpackungen verkauft. Da meistens Mädchen die Barbies gekauft hatten, wurde pink schnell zur „Mädchenfarbe“.
Aber mal ehrlich, es ist total okay wenn ein Mädchen gerne Fußball spielt und jetzt kommen wir auch zum Begriff „pick me“. Viele Mädchen werden als „pick me girl“ bezeichnet, weil sie gerne Fußball spielen oder Jungs als Freunde haben. Dabei ist das total okay und ist auch nicht pick me. Ein pick me girl ist ein Mädchen oder eine Frau, die sich auf Kosten anderer Frauen bei Männern beliebt machen wollen, und die Aufmerksamkeit von ihnen auf sich ziehen wollen. Dasselbe gibt es natürlich auch bei Jungs und Männern, also ein „pick me boy“. Aber das sind Leute, die die Aufmerksamkeit auf Kosten anderer auf sich ziehen, und eben nicht Mädchen die gerne Fußball spielen oder Jungs die pink mögen.
Also tragt was ihr tragen wollt und mögt was ihr mögen wollt! Das ist total okay und überhaupt nicht komisch!!
Von Frida
Quellen: kath.ch, geo.de, https://www.stuttgarter-zeitung.de
The Tiger of the Seas
Englisch Theater für die 5 und 6 Klassenstufe
Zu Beginn diesen Schuljahres haben die fünften und sechsten Klassen das Vergnügen gehabt sich dieses tolle englische Theater, „The Tiger Of The Seas“, anzusehen. Die Schauspieler, die das Stück aufgeführt haben, haben alles sehr verständlich dargestellt, sodass man fast alles verstanden hat. Am Ende haben die Schauspieler sich noch vorgestellt und gesagt welche Wörter sie schon auf Deutsch kennen (sie sind ja nicht aus deutschsprachigen Regionen).
Es ging um Piraten die eine Schäferin entführt haben und sie zu einer Piratin machen wollten. Die Piraten haben Robin (so hieß die Schäferin) Alkohol gegeben und sie ist betrunken geworden. Als Robin sich dann umgezogen hat, ist sie sozusagen zu einer Piratin geworden. Am Ende hat Jenny (die beste Freundin von Robin) sie gerettet .
Allgemein war das Stück sehr schön 😊
RBL Youth
Unsere Schule hat Tickets für ein RBL-Spiel gewonnen. Das Spiel fand am 31. Jan. 2026 statt und Anstoß war gegen 15.30 Uhr.
Wie haben wir die Tickets gewonnen?:
Das RBL Youth ist zu uns gekommen und wir sollten Tore schießen. Wir haben gegen 80 Schulen gekämpft und haben mit tollen 40 Treffern gewonnen!!!
Welche Möglichkeiten haben die Schüler?:
Die Schüler haben 2 Möglichkeiten, entweder sie gehen mit ihrem Eltern als Privat aber die Eltern müssen sich ein eigenes Ticket kaufen oder sie Gehen mit der Schule und die Eltern können sich als Begleitperson anmelden und bekommen auch ein kostenloses Ticket.
Philipp B. 25e
Coole Sachen, die man im Winter in Leipzig unternehmen kann
Liebe Schüler und Schülerinnen,
ich habe ein paar Aktivitäten gesammelt, um sich die Zeit im Winter schön und vor allem aktiv zu gestalten!
Hier einmal die Top 10:
- Das Tropenleuchten im Zoo Leipzig vom 8. Januar – 8. Februar
- Night Jump im Jump House (bis Ende März)
- Panometer Leipzig
- Schlittschuhlaufen & Eishockey im ICEDOM
- Kreatives im Museum der bildenden Künste
- Besuch in der Sachsen-Therme
- Aussicht vom Panorama-Tower
- Abhängen im P.C.
- Kinomarathon im CineStar
- Schwarzlicht Minigolf
Natürlich gibt es noch viel mehr in Leipzig zu erleben, und alles vor der Tür.
Nutzt die Zeit trefft euch mit Freunden oder Familie, denn ehe ihr euch verseht, ist der Frühling da!
Von Leni
Einblicke in den Tag der offenen Tür 2026
Hallo!
Ich bin Sherlock, der Schulhund (oder ich war es für einen Tag). Am Tag der offenen Tür an der Marie-Curie-Schule bin ich viel durchs Schulhaus spaziert und habe mir alles genau angeschaut! Zum Glück haben mich immer zwei mit einer Kamera begleitet, weshalb ich auch auf einigen Bildern gelandet bin.
Los ging es direkt im Foyer. Der Schulchor hat die Gäste empfangen und mit einer kurzen Ansprache hat Frau Baron den Tag der offenen Tür eröffnet. Zuerst ging es zum Kuchenbasar und zum Getränkestand, welcher vom Förderverein unserer Schule organisiert wurde.
Daraufhin bin ich direkt in die Sporthalle gelaufen. Natürlich gab es auch Schulhausführungen, aber ich wurde von anderen rumgeführt.
Weiter ging mein Rundgang in die Räume von Deutsch und Mathematik. Im Deutschraum wurde gezeigt, wie vielfältig das Fach eigentlich sein kann. Im Mathematikraum ging es aber um logisches Denken. Dort gab es Spiele, die auch die Gäste selbst spielen konnten.
Dann ging es in meinen absoluten Lieblingsraum. Den Englischraum! Schon als ich rein kam, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Man konnte Mandalas ausmalen, mehr über die Sprachfahrt erfahren und in verschiedenen englischen Büchern oder Zeitschriften lesen. Auf einem stand sogar Sherlock, da habe ich sofort angefangen zu lesen, denn es ging ja schließlich um mich! Auch die LehrerInnen des Raumes haben mich herzlich aufgenommen. Wir haben zusammen ein Fotoshooting gemacht und ich glaube die Bilder sind sogar gut geworden!
Besonders neugierig haben mich die Naturwissenschaften gemacht. In Biologie, Physik und Chemie gab es spannende Experimente, Versuche und Modelle zu sehen (auch wenn ich gesehen habe, wie ich aussehen werde, wenn ich älter bin). Es hat geleuchtet, geblubbert und die Gäste waren sehr erstaunt.

Auch die Sprachen unserer Schule stellten sich vor. Besonders spannend fand ich Latein und Französisch, denn dort gab es Römerbrot und Honigwein. Der Französischraum hat mich magnetisch angezogen, weil es nach herrlich frischen Crepes duftete. Bei Italienisch wurde es spielerisch. Man konnte verschiedene Nudelsorten erraten. Während die Gäste überlegten, habe ich mir schon Gedanken gemacht, in welchen Ort Italiens ich später reisen möchte. Vielleicht nach Rom, Venedig oder direkt an den Strand? Auch Spanisch stellte sich mit weiteren interessanten Informationen vor!
Neben den Sprachen präsentierte sich außerdem der neue Schülerkiosk (Curies Pause) und die Profilfächer unserer Schule. Da gibt es echt schon viele: Meereskunde, Klima, Sportwissenschaften, Mental Health, Theater, Hörspiel, Psychologie, Bühnenwerkstatt, Gamedesign, Genussvoll investieren, Biomechanik sowie Politik und Beteiligung.
Natürlich habe ich mir auch die künstlerischen Räume angeschaut. Im Musikraum habe ich ein kleines Lied gesungen und Klavier gespielt. Im Kunstraum konnte ich viele kreative Bilder und Arbeiten der SchülerInnen bestaunen. Auch im Werkenraum bin ich schnell aktiv geworden und konnte unter Aufsicht sogar die Säge benutzen!

Insgesamt war der Tag der offenen Tür ein Erfolg! Ich durfte viel sehen, entdecken und war überall dabei!
Ich freue mich jetzt schon und sage: Bis nächstes Jahr!
Euer Sherlock
Mentale Gesundheit
Liebe Schüler und Schülerinnen,
Die mentale Gesundheit ist sehr wichtig für uns, denn sie ist das Wohlbefinden, das Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Handeln hat.
Sie ist unsere Fähigkeit, Belastungen zu bewältigen, produktiv zu arbeiten und ein erfülltes Leben zu führen. Sie kann aber auch geschädigt werden, zum Beispiel durch Stress oder häufig durch digitalen Konsum.
Doch was passiert wenn ich meine mentale Gesundheit nicht schütze?
Die mentale Gesundheit kann beschädigt werden:
z.B. durch traumatische Erlebnisse, Gewalt, Verlust, Stress, oder aber auch Mobbing, mangelnde soziale Unterstützung und chronische Krankheiten.
Es kann zu behandlungsdürftigen physischen Störungen heranwachsen,, wie beispielsweise Depressionen oder Angststörungen, dies kann das allgemeine Wohlbefinden massiv beeinträchtigen.
Doch wie kann ich eigentlich meine mentale Gesundheit schützen?
1. Aktiv bleiben (Sport treiben)
2.Gesunde Ernährung (Gemüse, Obst…)
3. Guter Schlaf (früh ins Bett gehen)
4. Entspannung (z.B. Meditieren)
Deshalb bitte ich euch, auch einmal das Handy zur Seite zu legen und einfach etwas Sport zu treiben oder sich einfach mal mit Freunden treffen, denn nur so können wir gesund bleiben!
